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#Coaching-Übung

Resilienz & Emotionale Intelligenz stärken – Die 3-Schritte-Reflexion

Resilienz & Emotionale Intelligenz stärken – Die 3-Schritte-Reflexion

1. Schritt: Emotionen erkennen (Selbstwahrnehmung stärken) 

  • Denke an eine aktuelle oder kürzlich erlebte stressige Situation. 
  • Stelle dir folgende Fragen: 
  • Welche Emotionen habe ich in diesem Moment gespürt? (Wut, Frustration, Angst, Enttäuschung…) 
  • Wo im Körper habe ich die Emotion wahrgenommen? (Kloß im Hals, Enge in der Brust, angespannte Schultern…) 
  • Welche Gedanken gingen mir dabei durch den Kopf? 
  • Was wollten mir diese Emotionen sagen? Welche Botschaft haben sie für mich? 

 

Tipp: Falls dir die Einordnung schwerfällt, nutze ein Gefühlsrad oder schreibe alle auftretenden Emotionen ungefiltert auf. 

 

2. Schritt: Emotionen regulieren (Innere Balance finden) 

  • Atme tief durch und frage dich: 
  • Ist meine Reaktion von der aktuellen Situation ausgelöst oder von einer früheren Erfahrung geprägt? 
  • Was würde eine außenstehende Person in dieser Situation denken? 
  • Wie kann ich meine Emotion anerkennen, ohne mich von ihr überwältigen zu lassen? 

 

Techniken zur Selbstregulierung: 

  • 4-7-8-Atmung: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen – reduziert Stress sofort 
  • Perspektivwechsel: Was würde mein „zukünftiges Ich“ mir in dieser Situation raten? 
  • Mini-Reset: 2 Minuten bewusst den Raum wechseln, eine kleine Bewegung machen oder das Gesicht mit kaltem Wasser abspülen 

 

3. Schritt: Resilienz aufbauen (Neue Handlungsmuster entwickeln) 

  • Notiere dir eine alternative Reaktion auf die Situation: 
  • Wie hätte ich die Situation souveräner oder gelassener lösen können? 
  • Wie hätte ich meine eigentlichen Bedürfnisse adäquat ausdrücken können? 
  • Welche Haltung würde mir helfen, beim nächsten Mal anders zu reagieren? 
  • Gibt es eine kleine Handlung, die ich bewusst in Zukunft anders machen kann? 

 

Langfristige Übung: 
Führe ein Resilienz-Tagebuch, in dem du regelmäßig reflektierst: 

  • Welche herausfordernden Situationen hatte ich? 
  • Wie habe ich reagiert – und wie hätte ich reagieren wollen? 
  • Welche Fortschritte erkenne ich über die Zeit? 

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